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KI muss Geld verdienen, aber Salesforce-Partner erzielen keinen Umsatz mit der Agentforce-KI-PlattformBorns IT- und Windows-Blog

Im Bereich des KI-Einsatzes wird zunehmend die Frage gestellt, was es wirklich bringt. “KI muss Geld verdienen”, lautete der Titel einer Meldung, die ich die Tage auf den Tisch bekam. Gleichzeitig gibt es eine Umfrage unter Salesforce-Partnern, die mit der Agentforce-KI-Plattform bisher noch keine nennenswerte Umsatzsteigerung feststellen können.

KI muss in Unternehmen Geld verdienen

SYBIT hat mir die Tage einen Expert-Talk Text als Meldung zukommen lassen, die eigentlich eine Binsenweisheit Transportiert: “KI muss Geld verdienen”. Es hieß, dass einzelne KI-Use-Cases bereits heute messbaren Mehrwert in Unternehmen schaffen. Aber die Diskussion rund um Künstliche Intelligenz trete in eine neue Phase ein. Der nächste Wettbewerbsvorteil für Unternehmen entstehe durch die Fähigkeit, diese Erfolge im KI-Einsatz zu skalieren.

Nachdem Unternehmen in den vergangenen Jahren vor allem auf Automatisierung und Effizienzsteigerung blickten, rücke zunehmend eine andere Frage in den Mittelpunkt: Wie lässt sich mit KI nachhaltiger Geschäftswert schaffen? Sei es durch höhere Produktivität, bessere Kundenerlebnisse, neue Services oder zusätzliche Umsatzpotenziale? Der SYBIT Expert Talk Show me the money – Der wahre Business Value von KI dreht sich um diese Fragen.

Die zentrale Erkenntnis der Diskussion: Erfolgreiche KI-Initiativen beginnen häufig mit einzelnen, klar umrissenen Anwendungsfällen. Langfristiger Wettbewerbsvorteil entsteht jedoch dort, wo Unternehmen diese Erfolge auf weitere Prozesse, Datenquellen und Geschäftsbereiche übertragen und daraus eine skalierbare KI-Fähigkeit entwickeln.

Laut der aktuellen Transformationsstudie 2026 von NTT DATA Business Solutions sehen 60 Prozent der Unternehmen KI inzwischen als wichtigsten Treiber ihrer Transformation. Gleichzeitig setzen bereits 76 Prozent KI systematisch in Transformationsprojekten ein. Dennoch kämpfen viele Organisationen weiterhin mit den Voraussetzungen erfolgreicher KI-Initiativen, insbesondere bei Themen wie Datenqualität, Transparenz und Governance.

Nach Einschätzung der Diskussionsteilnehmer könnten sich dadurch die Unterschiede zwischen Unternehmen mit hoher KI-Reife und Unternehmen in frühen Experimentierphasen zunehmend vergrößern. Während einige Organisationen bereits tragfähige Daten- und KI-Fundamente schaffen, beschäftigen sich andere noch mit ersten Governance- oder Use-Case-Fragen. Die Details des Expert Talk lassen sich im oben verlinkten Beitrag nachlesen.

Salesforce-Partner ziehen keinen Nutzen

Wenn Firmen einfach mal machen, weil das mit der “KI so versprochen wurde”, geht das kräftig in die Hose. Mir fallen da immer die Kostenexplosionen durch KI-Token-Maximizing ein, die ich hier im Blog schon mal thematisiert habe (Zerschellt der KI-Traum an den gigantischen (Token-)Kosten?). Amazon ist da in eine ziemliche Kostenfalle gerannt – heise hatte das Ende Juli 2026 nochmals explizit in diesem Beitrag aufgegriffen.

Dies ging mir durch den Kopf, als ich den The Register-Artikel Salesforce partners not seeing meaningful revenue from Agentforce AI platform, report says gelesen habe. Salesforce ist ein US-Softwareunternehmen und weltweiter Marktführer für Cloud-basiertes Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Die Plattform vernetzt die Bereiche Vertrieb, Marketing, Service und E-Commerce von Unternehmen zentral über das Internet, um Kundendaten zu verwalten und Arbeitsabläufe zu automatisieren.

Salesforce setzt auf Agentforce, um Kunden dabei helfen wird, KI-Agenten zu entwickeln, zu testen, bereitzustellen, zu verwalten und zu koordinieren. KI-Agenten sollen gängige Unternehmensaufgaben übernehmen und Software-Upgrades überflüssig machen. Salesforce “jubelt” laut The Register in einem Umsatzbericht über die steigende Nachfrage nach Agentforce.

Die Umfrage unter Partnern in den USA, Europa und Asien ergab zwar ein wachsendes Kundeninteresse an Agentforce. Das Problem: Die Partner konnten jedoch bislang keine Umsätze durch Agentforce generieren. Salesforce-Partner geben laut The Register an, dass sie zwei Jahre nach der Einführung der KI-Plattform Agentforce, trotz des versprochenen spektakulären Wachstums, noch keine nennenswerten Umsätze verzeichnen konnten.

  • 11 Prozent der Befragten erkennen kein großes unmittelbares Interesse an den Agentforce-KI-Agenten bei ihren Kunden.
  • 56 Prozent der Befragten erwarteten zwar Interesse, benötigten aber Zeit, bis die Initiativen ausgereift seien.
  • Ein Drittel der Salesforce Partner gab an, dass großes Interesse an Agentforce bestehe, da sie erste Kauf- und Testaktivitäten verzeichneten.

Allerdings sah noch keiner der Salesforce Partner Agentforce als Treiber für das  eigene Auftragsgeschäft. Bedeutet in meinen Augen, dass die Endkunden inzwischen sorgsam darauf schauen, wo AI-Agenten wirklich Vorteile im “Sales-Bereich” bringen, bevor zu solchen Lösungen gegriffen wird.

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PakarPBN

A Private Blog Network (PBN) is a collection of websites that are controlled by a single individual or organization and used primarily to build backlinks to a “money site” in order to influence its ranking in search engines such as Google. The core idea behind a PBN is based on the importance of backlinks in Google’s ranking algorithm. Since Google views backlinks as signals of authority and trust, some website owners attempt to artificially create these signals through a controlled network of sites.

In a typical PBN setup, the owner acquires expired or aged domains that already have existing authority, backlinks, and history. These domains are rebuilt with new content and hosted separately, often using different IP addresses, hosting providers, themes, and ownership details to make them appear unrelated. Within the content published on these sites, links are strategically placed that point to the main website the owner wants to rank higher. By doing this, the owner attempts to pass link equity (also known as “link juice”) from the PBN sites to the target website.

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